David Horgan
David ist ein in London lebender Maler, dessen Werke emotional, locker, farbenfroh und dynamisch sind und stets von einer gehörigen Portion Humor durchdrungen werden. Davids Arbeiten sind überwiegend figurativ und zielen darauf ab, eine Verbindung und Empathie zum Dargestellten herzustellen. Insbesondere in seinen Porträts möchte er Persönlichkeit und Wesen in einem ausdrucksstarken Stil einfangen. David ist ein autodidaktischer, in London lebender Maler, der sich für das Erzählen von Geschichten und die Gesellschaftskritik interessiert. Er vermittelt fiktive Erzählungen, oft mit figurativen Szenen, in einem temporeichen, rohen und emotionalen Stil, der stets von einer gehörigen Portion Humor geprägt ist.
Seine kreative Inspiration entspringt vor allem dem Zusammenspiel von Alltag und visueller Kultur. Er lässt sich von flüchtigen Momenten, persönlichen Begegnungen, Musik, Film und den Texturen urbaner Umgebungen inspirieren. Ob ein beiläufiges Gespräch, eine markante Farbkombination, ein literarisches Fragment oder eine Bewegung im Alltag – all das kann seinen Schaffensprozess anstoßen und das Gewöhnliche oft in etwas still Poetisches und visuell Fesselndes verwandeln.
Über David Horgan
David ist ein autodidaktischer Maler mit Sitz in London und interessiert sich für Storytelling und soziale Kommentare. Er vermittelt Erzählungen, die aus seinen eigenen persönlichen Erfahrungen und alltäglichen Begegnungen stammen und mit Popkultur und Ikonografie verwoben sind. Diese überwiegend figurativen Szenen werden in einem schnellen, rohen und emotionalen Stil ausgedrückt, der stets mit einer gesunden Portion Humor durchzogen ist.
Seine kreativen Inspirationen entstehen vor allem aus der Verbindung von Alltagserfahrungen mit populärer Kultur und Bildwelten. Ob Tapeten, Literatur, Poesie, ein Kleidungsstück, Menschen auf der Straße, ein interessanter Klang, eine Textur oder Farbe – und, nun ja, die Tanzbewegungen seiner Frau.
David ist ein autodidaktischer Maler mit Sitz in London und interessiert sich für Storytelling und soziale Kommentare. Er gestaltet häufig fiktive Erzählungen in figurativen Szenen, die in einem schnellen, rohen und emotionalen Stil mit viel Humor dargestellt werden. Seine Inspiration stammt aus einer Verschmelzung von Alltagserlebnissen und Erfahrungen mit Popkultur und Ikonografie – sei es die Art, wie jemand Farbe aufträgt oder eine Markierung setzt, Tapeten, Literatur, Poesie, ein Kleid, lokale Charaktere, ein unterhaltsamer Soundbite, Textur oder Farbe sowie die Tanzbewegungen seiner Frau.
David arbeitet meist mit Acrylfarbe. Er schätzt die Unmittelbarkeit von Acryl, da sie seinem schnellen Malprozess entspricht und die Lebendigkeit von Pinselstrichen und Farbverläufen betont. Außerdem erstellt er monochrome Siebdrucke, bei denen er mehrere Schichten auf spontane und ungeplante Weise aufbaut.
Er wurde von vielen Künstlern beeinflusst, aber in Bezug auf die Moderne zählen Henry Taylor, Chantal Joffe, Danny Fox, Jordy Kerwick und Cassi Namoda zu den Künstlern, die ihn am meisten inspiriert haben.