VIP-Eröffnung in der Mankovsky Gallery, Stockholm

VIP-Eröffnung von Where Thought Stops

Anna Brandt & Alexander Ericsson

Zeit und Ort:
25. Juni
17:00–20:00
Mankovsky Gallery
Linnégatan 13

Wir freuen uns, Sie zur VIP-Eröffnung von Where Thought Stops einzuladen, einer gemeinsamen Ausstellung von Anna Brandt und Alexander Ericsson.

Für beide Künstler beginnt die Malerei dort, wo sich das gewöhnliche Bewusstsein lockert. Ihre Arbeiten entstehen nicht aus festen Ideen oder vorgegebenen Erzählungen, sondern aus Zuständen der Schwebe – Momenten, in denen sich Gedanken zurückziehen, Zeit sich verschiebt und das Bedürfnis nach Erklärung verschwindet.

Brandt nähert sich der Malerei durch eine andere Form des Verschwindens. Ihre Arbeit beginnt in dem Moment, in dem das Denken stoppt und Kontrolle dem Instinkt weicht. Malerei wird zu einem Ort der Loslösung: nicht Leere, sondern ein aufgeladener Zustand von Offenheit.

Ericssons Figuren sind anwesend und zugleich entzogen: Gesichter vereinfacht, Blicke verdeckt, Identitäten knapp außerhalb der Reichweite gehalten. Sie besetzen das Bild wie Gestalten am Rand eines Raumes – sichtbar, beobachtend, aber nie vollständig zugänglich.

Gemeinsam bringt Where Thought Stops zwei künstlerische Praktiken in einen Dialog über Verbergen, Instinkt und partielle Präsenz. Die Ausstellung fragt, was Malerei tragen kann, wenn sie nicht sofort sprechen muss, wenn das Bild suspendiert bleibt, zurückgehalten und leise lebendig.

Bitte lassen Sie uns wissen, ob Sie teilnehmen und ob Sie eine Begleitperson mitbringen werden, über das untenstehende Formular.

For both artists, painting begins where ordinary consciousness loosens its grip. Their works do not emerge from fixed ideas or predetermined narratives, but from states of suspension, moments when thought recedes, time shifts and the need to explain falls away.

Brandt approaches painting through another kind of disappearance. Her work begins in the moment when thought stops and control gives way to instinct. Painting becomes a place of release: not emptiness, but a charged state of openness.

Erikson’s figures are present yet withheld: faces simplified, eyes obscured, identities held just beyond reach. They occupy the image like figures at the edge of a room, visible, observant, but never fully available.

Together, Where Thought Stops, brings two different practices into dialogue around concealment, instinct and partial presence. The exhibition asks what painting can hold when it is not required to speak at once, when the image remains suspended, withheld and quietly alive.

Please let us know if you will be attending and whether you will be bringing a guest via the form below.