Banfa Jawla

Banfa Jawla ist ein 27-jähriger Fotograf aus Stockholm, Schweden. In seiner gefeierten Fotoserie „Katim“ erkundet er die fließenden Grenzen zwischen Kindheit und Erwachsenenalter in einem Umfeld, in dem Kinder oft arbeiten müssen. Banfa begleitet den damals 12-jährigen Katim in seinem Alltag, während dieser 9 Stunden am Tag, 6 Tage die Woche in einer Autowerkstatt arbeitet, und fängt gleichzeitig die Momente ein, in denen er sich erlaubt, Kind zu sein. Mit dieser Ausstellung beleuchtet Banfa die unbequeme Wahrheit für 152 Millionen Kinder weltweit. Jedes verkaufte Kunstwerk entsteht in Zusammenarbeit mit der schwedischen Wohltätigkeitsorganisation Project Playground, deren Erlös deren unermüdlicher Arbeit zur Unterstützung von Kindern und Jugendlichen in ihren Zentren in Stockholm und Kapstadt zugutekommt.

Banfa Jawla ist ein 27-jähriger Fotograf aus Stockholm, Schweden. In seiner gefeierten Fotoserie „Katim“ erkundet er den schmalen Grat zwischen Kindsein und Erwachsensein in einem Umfeld, in dem Kinder oft arbeiten müssen. Banfa begleitet den damals 12-jährigen Katim in seinem Alltag, als er neun Stunden am Tag, sechs Tage die Woche in einer Autowerkstatt arbeitet und die Momente festhält, in denen er Kind sein darf. Mit dieser Ausstellung beleuchtet Banfa die unbequeme Wahrheit für 152 Millionen Kinder weltweit. Jedes verkaufte Kunstwerk entsteht in Zusammenarbeit mit der schwedischen Wohltätigkeitsorganisation Project Playground, und der Erlös kommt ihrer unermüdlichen Arbeit zugute, Kindern und jungen Erwachsenen in ihren Zentren in Stockholm und Kapstadt zu helfen.

0 Produkte

Es tut uns leid, aber deine Suche nach Produkten hat keine Treffer ergeben..

Banfa Jawla

Banfa Jawla ist ein zeitgenössischer Fotograf aus Stockholm, Schweden, dessen Arbeit sich intensiv mit Fragen von Kindheit, Verantwortung und sozialer Ungleichheit auseinandersetzt. Mit gerade einmal 27 Jahren hat Jawla eine kraftvolle visuelle Stimme entwickelt, die in dokumentarischem Storytelling und der Präsenz von Menschen verwurzelt ist. Seine Fotografie konfrontiert unbequeme Realitäten mit Sensibilität und Respekt und schafft Bilder, die sowohl intim als auch gesellschaftlich relevant sind.

Eine dokumentarische Stimme mit emotionaler Tiefe

Jawlas fotografischer Ansatz basiert auf langfristiger Beobachtung und Vertrauen. Anstatt einzelne Momente einzufangen, taucht er in den Alltag seiner Protagonist:innen ein, sodass sich Geschichten organisch entfalten können. Seine Arbeit balanciert Ehrlichkeit und Empathie und zeigt gelebte Realitäten ohne Sensationslust. Durch sorgfältige Komposition und Aufmerksamkeit für Gestik und Atmosphäre verwandelt Jawla dokumentarische Fotografie in emotional vielschichtige visuelle Erzählungen.

Katim – Kindheit an der Schwelle zum Erwachsensein

In seiner vielbeachteten Serie Katim begleitet Jawla einen 12-jährigen Jungen, der lange Stunden in einer Autowerkstatt arbeitet und gleichzeitig die fragile Grenze zwischen Kindheit und Erwachsensein navigiert. Die Arbeiten zeigen sowohl Arbeit als auch Spiel – Momente der Erschöpfung neben flüchtigen Einblicken in Unschuld. Indem Jawla Katims Alltag dokumentiert, legt er die psychologische Spannung des zu frühen Erwachsenwerdens offen und lässt den Betrachter sowohl Resilienz als auch Verletzlichkeit im selben Bild erfahren.

Themen von Kindheit, Arbeit und Ungleichheit

Im Zentrum von Banfa Jawlas Arbeit stehen Themen wie Kinderarbeit, soziale Verantwortung und verlorene Unschuld. Seine Arbeit beleuchtet die globale Realität von Millionen Kindern, die gezwungen sind, schon lange vor der Zeit erwachsene Rollen zu übernehmen. Anstatt Statistiken zu präsentieren, konzentriert sich Jawla auf individuelle Erfahrungen und nutzt Fotografie, um groß angelegte soziale Probleme zu humanisieren und emotionale Beteiligung zu erzeugen.

Fotografie als gesellschaftliches Zeugnis

Jawlas Arbeiten fungieren sowohl als künstlerischer Ausdruck als auch als gesellschaftliches Zeugnis. Seine Bilder laden zur Reflexion ein, statt zu urteilen, und ermutigen die Betrachter:innen, Realitäten zu konfrontieren, die oft übersehen oder ignoriert werden. Durch die Kombination aus dokumentarischer Integrität und poetischer Zurückhaltung entstehen Fotografien, die nicht durch Schock wirken, sondern durch stille Beharrlichkeit und emotionale Wahrheit nachhallen.

Kunst mit Zweck und Wirkung

Besonders an Banfa Jawla ist sein Engagement, Fotografie als Mittel zur Bewusstseinsbildung und Veränderung einzusetzen. Seine Arbeiten existieren nicht isoliert von der Welt, die sie zeigen, sondern treten aktiv in den Dialog über Gerechtigkeit, Verantwortung und Fürsorge. Durch Zusammenarbeit und ethische Praxis erweitert seine Fotografie die Bildwelt hin zu einem größeren sozialen Engagement.

Banfa Jawla entwickelt weiterhin eine überzeugende künstlerische Stimme, die dokumentarische Präzision mit tiefer menschlicher Sensibilität verbindet und Werke schafft, die herausfordern, informieren und zu nachhaltiger Reflexion einladen.